Reisepass-Ranking für den Jemen: visumfreie Länder und Visumanforderungen
Karte der Visumanforderungen
Passmobilität im Zeitverlauf
Jährliche Entwicklung des Mobilitätswerts und der globalen Platzierung dieses Passes.
| Jahr | Mobilitätswert | Globaler Rang |
|---|---|---|
| 2020 | 35 | 171 |
| 2021 | 39 | 177 |
| 2022 | 45 | 178 |
| 2023 | 48 | 179 |
| 2024 | 48 | 174 |
| 2025 | 45 | 173 |
| 2026 | 44 | 180 |
Jemen: weitere Ranglisten
- WillkommensrangGastfreundliche Länder
- Platz 140 von 199 Ländern
- Rang innerhalb der GruppeArabisch
- Platz 21 von 24 Ländern
- WTO-MitgliederrankingMitgliedstaaten der Welthandelsorganisation
- Platz 157 von 159 Ländern
- Ranking der Organisation für Islamische ZusammenarbeitLänder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit
- Platz 52 von 57 Ländern
- Ranking der Arabischen LigaLänder der Arabischen Liga
- Platz 19 von 22 Ländern
- G77-RanglisteG77-Staaten
- Platz 127 von 132 Ländern
Zugang zu wichtigen Reisezielen
Vor der Reise ist ein gültiges Visum erforderlich.
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Informationen über Jemen
Jemen liegt im Süden der Arabischen Halbinsel und grenzt an Saudi-Arabien und Oman. Die Küste erstreckt sich entlang des Roten Meeres und des Golfs von Aden. Das Land ist geprägt von gebirgigen Hochländern, ausgedehnten Wüsten und fruchtbaren Küstenebenen. Diese geografische Vielfalt hat die historische Entwicklung Jemens als Handelskreuzung maßgeblich beeinflusst.
Das gesellschaftliche Leben wird stark von Stammesstrukturen und familiären Bindungen geprägt. In Städten wie Sanaa und Aden prägen jahrhundertealte Lehmziegelbauten das Stadtbild. Viele Menschen verbringen die Nachmittage traditionell mit dem Kauen von Qat-Blättern. Der anhaltende Konflikt hat jedoch den Alltag vieler Bürger tiefgreifend verändert und die wirtschaftlichen Grundlagen erschüttert.
Seit 2014 befindet sich Jemen in einem verheerenden Bürgerkrieg, der zu einer der schwersten humanitären Krisen der Welt geführt hat. Regionale Akteure wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sind militärisch involviert. Die Infrastruktur und die staatlichen Institutionen wurden durch die Kämpfe massiv beschädigt. Internationale Vermittlungsbemühungen für eine politische Lösung dauern an.
