Reisepass-Ranking für Namibia: visumfreie Länder und Visumanforderungen
Karte der Visumanforderungen
Passmobilität im Zeitverlauf
Jährliche Entwicklung des Mobilitätswerts und der globalen Platzierung dieses Passes.
| Jahr | Mobilitätswert | Globaler Rang |
|---|---|---|
| 2020 | 63 | 94 |
| 2021 | 66 | 115 |
| 2022 | 80 | 110 |
| 2023 | 81 | 112 |
| 2024 | 81 | 110 |
| 2025 | 80 | 108 |
| 2026 | 79 | 113 |
Namibia: weitere Ranglisten
- WillkommensrangGastfreundliche Länder
- Platz 57 von 199 Ländern
- Rang innerhalb der GruppeEnglisch
- Platz 38 von 60 Ländern
- Ranking nach RegierungsformPräsidialrepublik
- Platz 26 von 57 Ländern
- Ranking nach WährungSüdafrikanischer Rand
- Platz 2 von 4 Ländern
- WTO-MitgliederrankingMitgliedstaaten der Welthandelsorganisation
- Platz 104 von 159 Ländern
- Ranking Afrikanische UnionLänder der Afrikanischen Union
- Platz 6 von 54 Ländern
- Rangliste der GemeinschaftLänder der Gemeinschaft der Nationen
- Platz 36 von 56 Ländern
- G77-RanglisteG77-Staaten
- Platz 61 von 132 Ländern
Zugang zu wichtigen Reisezielen
Vor der Reise ist ein gültiges Visum erforderlich.
Vor der Reise ist ein gültiges Visum erforderlich.
Vor der Reise ist ein gültiges Visum erforderlich.
Vor der Reise ist ein gültiges Visum erforderlich.
Informationen über Namibia
Namibia liegt im südwestlichen Teil Afrikas und besticht durch seine weitläufigen Wüstenlandschaften. Die Küste entlang des Atlantischen Ozeans wird von der Namib-Wüste geprägt, die zu den ältesten der Welt zählt. Im Landesinneren erstreckt sich die Kalahari-Wüste, während im Norden fruchtbarere Savannenregionen liegen. Die geringe Bevölkerungsdichte verleiht dem Land einen besonders raumgreifenden und ursprünglichen Charakter.
Das Leben in Namibia vereint moderne urbane Zentren mit traditionellen ländlichen Strukturen. In der Hauptstadt Windhoek zeigen Architektur und Küche noch Einflüsse der deutschen Kolonialzeit. Viele Menschen leben von Viehzucht oder kleinbäuerlicher Landwirtschaft, wobei Gemeinschaft und Nachbarschaft eine große Rolle spielen. Kulturelle Feste und Märkte spiegeln die Vielfalt der ethnischen Gruppen wie Ovambo, Herero und Damara wider.
Seit der Unabhängigkeit 1990 hat sich Namibia zu einer stabilen Demokratie im südlichen Afrika entwickelt. Das Land ist in regionalen Organisationen wie der Afrikanischen Union und der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika aktiv engagiert. Die Wirtschaft stützt sich vor allem auf den Bergbau, den Tourismus und die Landwirtschaft. Namibia pflegt enge Beziehungen zu seinen Nachbarländern wie Südafrika, Botswana und Angola.
